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Silbernes Porsche 911 Coupé gegenläufig zu blauem Porsche 911 Cabrio geparkt Foto: Porsche
Artikel Erstellt Aktualisiert

Die neue Generation der Sportwagenikone ist da

Alles zum neuen 2019er Porsche-911-Modell 992

Der neue 2019er Porsche 911 der Generation 992 ist da. Hier haben wir alle Infos zu allen Modellen zusammengestellt.

Es gibt wohl wenige Autos, die selbst Menschen ein Begriff sind, die von sich behaupten würden, dass sie sich eigentlich so gar nicht für Autos interessieren. Der Porsche 911 gehört definitiv dieser Kategorie an. Er ist über sein reines Dasein als Auto hinaus bekannt. Kaum verwunderlich, denn er wird in seiner Ursprungsform schon seit 1963 gebaut und wurde designtechnisch dabei immer nur behutsam weiterentwickelt. Evolution statt Revolution. So denkt man heute beim Namen Porsche automatisch an sein berühmtestes Kind, den Porsche 911. Mittlerweile ist er eine Ikone geworden, zum Inbegriff des deutschen Sportwagens und sogar zum Museumsstück, denn in der Münchner Pinakothek der Moderne steht ein 911 von 1986 – wegen seines zeitlosen Designs.

Silberner Porsche 911 schräg links hinten in Boxengasse stehend
Foto: Porsche

Aber der Porsche 911 ist natürlich nicht nur so faszinierend, weil er von außen so schön anzuschauen ist. Er war immer ein Sportwagen auf der Höhe der Zeit und dabei stets zuverlässiger als so mancher Italiener oder Engländer. Das trug ebenso zur Mythenbildung bei, wie die Rennsporterfolge und natürlich der klassische 6-Zylinder-Boxermotor, der im Heck des Stuttgarter Sportwagens röhrt.

Im Laufe der Zeit hat Porsche immer mehr Derivate und Modelle des „Elfers“, wie er von seinen Liebhabern auch gerne genannt wird, entwickelt und gebaut. Je nach Zählweise kommt man heute auf über 25 verschiedene Porsche 911-Modelle. Was sie alle unterscheidet, einzigartig und ausmacht, wollen wir Ihnen auf dieser Seite erklären.

Warum heißt das neue 2019er Porsche 911-Modell "992"?

Die Modelle der verschiedenen Generationen des Porsche 911 lassen sich anhand ihres individuellen Zahlencodes auseinanderhalten. Das aktuelle 2019er Modell erkennt man am Zahlencode „992“. Zunächst wollen wir den neuen Elfer allgemein vorstellen, bevor wir Ihnen dann die Einzelheiten der einzelnen Modelle näherbringen. Der Porsche 911 der Baureihe 992 kam im November 2018 zunächst als 911 Carrera S und als 911 Carrera 4S (mit Allradantrieb) auf den Markt. Sechs Wochen danach, Anfang des Jahres 2019, folgte das neue 911 Cabrio ebenfalls als Carrera S und Carrera 4S. Der 911 der Baureihe 992 löst seinen Vorgänger 991 ab, der seit 2011 gebaut wird.

Welche Motoren gibt es beim neuen Porsche 911 (992)?

Jetzt, noch ganz am Anfang des Lebens des neuen Porsche 911 der neuen 992-Generation, gibt es noch keine große Auswahl an verschiedenen Motoren. Genauer gesagt ist erst eine Motorisierung für den Sportwagen erhältlich. Beim Porsche 911 erkennt man die Motorisierung am Namenszusatz, der nach der "magischen Zahl" "911" folgt. Bisher ist das also der "Carrera S". Damit wird die sportlichere Variante des "normalen" 911ers bezeichnet. Das eigentliche Einstiegsmodell hörte in den vergangenen Jahren immer auf den Namen "Carrera" und wird etwas weniger Leistung haben und wohl auch eine andere Serienausstattung wie Felgen. Später freuen sich Fans des Elfers schon auf den 911 Turbo S, der als das beste Sportauto überhaupt gilt und es auch mit den noch stärker motorisierten Ferraris und Lamborghinis dieser Welt aufnehmen wird. Zunächst müssen wir uns aber mit dem Carrera S bescheiden.

Porsche 911 Parade

Die bisherigen Porsche 911-Modelle seit dem Ur-Elfer von 1963 bis zum auslaufenden 991. Fotos: Porsche. GIF: Driven Luxury Cars

Neuer Porsche 911 (992 2019): Motorenliste

Alle Motoren erfüllen die Euro 6d-Temp-Norm.

  • Porsche 911 Carrera: Noch nicht bekannt (Stand 02.04.2019)
  • Porsche 911 Carrera 4: Noch nicht bekannt (Stand 02.04.2019)
  • Porsche 911 Carrera S: 3-Liter-6-Zylinder-Boxer mit 450 PS, 530 Nm, 8,9 l/100km (Super Plus), 205 g CO2/km
  • Porsche 911 Carrera 4S: 3-Liter-6-Zylinder-Boxer mit 450 PS, 530 Nm, 9,0 l/100km (Super Plus), 206 g CO2/km
  • Porsche 911 Carrera S Cabriolet: 3-Liter-6-Zylinder-Boxer mit 450 PS, 530 Nm, 9,1 l/100km (Super Plus), 208 g CO2/km
  • Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet: 3-Liter-6-Zylinder-Boxer mit 450 PS, 530 Nm, 9,0 l/100km (Super Plus), 207 g CO2/km

Das Design des neuen Porsche 911 von 2019

Von außen zeichnet er sich durch seine klassische Linienführung aus, die Designelemente früherer Elfer, wie die Vertiefung in der Mitte der Kofferraumhaube, übernimmt. Beinahe fugenlos passen sich jetzt die Scheinwerfer in die Kotflügel ein. Dazu passt auch die neue Seitenansicht, die durch jetzt bündig in die Türen integrierte Türgriffe, die elektrisch ausfahren, von sich reden macht. Am Heck fällt die neue dritte Bremsleuchte auf, die aus zwei senkrechten LEDs besteht, die in die senkrechten Stäbe des Lüftungsgitters integriert sind. Bei ausgefahrenem Spoiler, der jetzt breiter ist als beim Vorgänger, werden sie allerdings verdeckt, weshalb auch im Spoiler selbst noch einmal eine dritte Bremsleuchte verbaut ist. Das Heck ist jetzt generell immer so breit wie die Allradversion.

Grafik mit technischen Daten des Porsche 911 (992)
Bild: Porsche

Porsche 911 Carrera S (992)

Wenn Autohersteller ein neues Modell in den Markt einführen, ist es üblich, zuerst nicht das Einstiegsmodell zu präsentieren, sondern gleich mit einem stärkeren Modell zu starten. So geht auch Porsche bei der Vorstellung des neuen Porsche 911 vor, wo es zunächst einmal die sportlichere Version des Sportwagens gibt, nämlich den 911 Carrera S. Der hat es leistungsmäßig gleich von Anfang an in sich und bietet seinen Fahrerinnen und Fahrern satte 450 PS und 530 Nm Drehmoment aus seinem 3-Liter-6-Zylinder-Biturbo-Boxermotor im Heck des Coupés. Damit beschleunigt das Zuffenhausener Urgestein in gerade einmal 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket geht es sogar in nur 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo. Das Sprintvergnügen endet erst bei 308 km/h. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 8,9 Litern Super Plus angegeben, wobei 205 g CO2 / km ausgestoßen werden. Die Motoren erfüllen die Euro 6d-Temp-Norm.

Das Porsche 911 Carrera S Coupé hat diese Außenabmessungen:

  • Länge: 4.519 mm
  • Breite: 1.852 mm (2.024 mm mit Außenspiegeln)
  • Höhe: 1.300 mm
  • Radstand: 2.450 mm
Gelber Porsche 911 von vorne auf Rennstrecke
Foto: Porsche

Der Kofferraum des Sportwagens ist naturgemäß nicht gerade riesig. Er befindet sich unter der Fronthaube und fasst 132 Liter. Elferfahrer schätzen aber natürlich auch, dass sie weiteres Gepäck in der zweiten Sitzreihe hinter Fahrer- und Beifahrersitz verstauen können, wo noch einmal 261 Liter Platz finden. Die maximale Zuladung beträgt 470 kg, die auf das Leergewicht (nach DIN) von 1.515 kg gepackt werden dürfen.

Silberner Porsche 911 seitlich in Dämmerung stehend, Berge im Hintergrund
Foto: Porsche

Mächtige 20-Zoll-Räder an der Vorderachse machen in Verbindung mit den 21-Zöllern an der Hinterachse einen starken Eindruck. Anfangs gibt es jedoch nur die Auswahl aus vier verschiedenen Felgendesigns, die noch dazu nicht jeden Geschmack treffen dürften. Aber in der Vergangenheit hat Porsche auch hier das Angebot immer stetig erweitert.

Das Fahrwerk glänzt generell mit technischen Highlights, wie dem neuen Wet-Mode, also Nassmodus, der automatisch erkennt, wenn die Fahrbahn nass ist und dann dementsprechend die Assistenzsysteme einstellt, um ein noch sichereres Fahrverhalten zu gewährleisten.

Vier Porsche 911 von hinten, nebeneinander auf Rennstrecke stehende
Foto: Porsche

Von hinten ist der Porsche 911 Carrera S für Kenner übrigens auch ohne den Modellschriftzug zu identifizieren. Im Unterschied zum Carrera 4S hat der Hecktriebler nämlich keine Chromeinleger im Gitter des Kühlers, sondern schwarze Lamellen.

Porsche 911 Carrera S (992) Preis

Der Porsche 911 Carrera S der Baureihe 992 wird für einen Preis ab 120.125 € angeboten. Damit liegt er auf dem vom Vorgänger gewohnten Niveau. Die lange Aufpreisliste und die mögliche Zusatzausstattung kosten indes noch einmal einen Extra-Aufschlag. Und dennoch wird kaum je ein Porsche 911 in Serienausstattung das Werk verlassen (haben). Aktuell ist im Konfigurator die Individualisierbarkeit noch nicht auf dem vom Vorgänger gewohnten Level. Einige Farben, zum Beispiel für die Gurte oder die Zifferblätter von Drehzahlmesser oder Sport-Chrono-Uhr, stehen Anfang 2019 (noch?) nicht zur Verfügung.

Porsche 911 ParadeFotos: Porsche. GIF: Driven Luxury Cars

Der Porsche 911 Carrera 4S (992)

Porsche spricht mit jedem seiner 911er-Modelle ganz spezifische Kunden an. So auch mit den Allradversionen des Klassikers, die sich an ein Publikum richten, das besondere Ansprüche an sein Auto stellt. Im Vordergrund steht beim Porsche 911 Carrera 4S der Baureihe 992, mehr Sicherheit bei gleichzeitig mindestens genauso hohem Fahrspaß zu liefern. Der Fahrspaß ist sicherlich genauso hoch, wenn er sich auch anders herstellt als bei den rein heckgetriebenen 911er-Brüdern. Von vielen als „zu perfekt“ empfunden, kann man das Fahrverhalten mit einem Allrad-Elfer auch in seiner in Perfektion dargebotenen Ausführung einfach genießen. Die absolute Spurtreue, die Traktion, die man kaum für möglich hält und die Dynamik, mit der man Kurven mit ganz neuer Exaktheit durchbeschleunigt, sind die Vorzüge des Allradantriebs, mit dem man zudem ganzjährig die Kraft des Motors auf die Straße bringen und in Vortrieb verwandeln kann.

Silberner Porsche 911 von schräg links vorne, stehend
Foto: Porsche

Man fühlt sich dann eben wie ein Rallyefahrer, dem ein perfekt abgestimmtes Rennauto zur Verfügung gestellt wurde, um auf weniger geraden Straßen Zeit gutzumachen. Das kann man nur sportlich finden, die Mäkelei, die man darüber oft vernimmt, muss man nicht teilen. Das sehen auch ca. 40 Prozent der 911er-Käufer so, die sich für eine Version mit Allradantrieb entscheiden.

Technische Daten des Porsche 911 Carrera 4S (992)

Die technischen Daten des 911 Carrera 4S sind fast mit denen des Carrera S identisch. Der Motor ist derselbe 3-Liter-6-Zylinder-Biturbo-Boxer mit 450 PS und 530 Nm Drehmoment. Allerdings geht die Beschleunigung von 0 auf 100 im Carrera 4S mit 3,6 Sekunden 0,1 Sekunden schneller vonstatten. Mit dem Sport-Chrono-Paket verringert sich die Vergleichszeit ebenfalls um diesen Wert und beträgt dann 3,4 Sekunden. Dafür ist die Höchstgeschwindigkeit mit 306 km/h um zwei Stundenkilometer langsamer als beim Hecktriebler 911 Carrera S. Die Verbrauchswerte sind auf dem Papier leicht erhöht und liegen bei durchschnittlich 9,0 Litern auf 100 km, der CO2-Ausstoß beträgt 206 g/km.

Interieur des Porsche 911, Blick durch Fahrertür
Foto: Porsche

Die Außenabmessungen des Porsche 911 Carrera 4S entsprechen denen des Carrera S. Bei der Zuladung muss man sich etwas mehr beschränken. Hier sind 445 kg möglich, die man zum Leergewicht von 1.565 kg (nach DIN) addieren kann.

Porsche 911 Carrera 4S (992) Preis

Die Preise für den Porsche 911 Carrera 4S der aktuellsten Generation 992 beginnen ab 127.979 €. Damit kostet der Allradantrieb in diesem Elfer 7.854 €. Für den 911 Carrera 4S gelten bei der Konfiguration derzeit dieselben Beschränkungen wie für den Bruder mit reinem Heckantrieb.

Infografik mit technischen Daten zum Porsche 911 Cabrio
Bild: Porsche

Das 2019er Porsche 911 Carrera S Cabrio (992)

Es ist Zeit für die besonders schönen Dinge im Leben, Dinge, die man nicht wirklich braucht, ohne die das Leben aber eindeutig weniger lebenswert wäre. So ein schönes Ding ist seit seinem Debüt auf der IAA 1981 das Porsche 911 Cabriolet. Ab Januar 2019 rollt es in seiner 7. Generation an. Das neue Porsche 911 Carrera S Cabriolet ist nach dem Coupé das zweite Modell der Baureihe 992, die Porsche im November 2018 eingeführt hat.

Silbernes Porsche 911 Cabrio schräg rechts hinten vor futuristischer Kulisse
Foto: Porsche

Beim aktuellen Modell schließt und öffnet das Verdeck innerhalb von nur noch zwölf Sekunden auch während der Fahrt bis 50 km/h. Die Heckscheibe des automatisch arbeitenden Stoffverdecks ist aus Glas. Neu sind aus Magnesium gefertigte sogenannte „Flächenspriegel“, durch die sich bei hohen Geschwindigkeiten das Dach weniger stark aufbläht.

Porsche wirbt auch damit, dass das neue 911 Cabriolet der Generation 992 noch torsionssteifer als sein Vorläufer ist. Das wirkt sich beim Kurvenfahren sehr positiv auf das Fahrgefühl und die Fahrsicherheit aus. Die Karosserie ist jetzt am Heck immer so breit wie die Allradversion, was einem Breitenzuwachs von 44 Millimetern entspricht. Insgesamt hat das neue Porsche 911 Carrera S Cabrio diese Außenmaße:

  • Länge: 4.519 mm
  • Breite: 1.852 mm (2.024 mm mit Außenspiegeln)
  • Höhe: 1.299 mm
  • Radstand: 2.450 mm

Die technischen Daten des neuen Porsche 911 Carrera S Cabrios (992)

Motorseitig befeuert der gleiche 6-Zylinder-Boxer mit drei Litern Hubraum, 450 PS und 530 Nm Drehmoment den offenen Elfer, wie den 911 Carrera S. Im 911 Carrera S Cabrio reichen diese technischen Daten für eine Beschleunigung von 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h (3,7 Sekunden mit Sport-Chrono-Paket) und eine Höchstgeschwindigkeit von 306 km/h. Die acht Gänge werden automatisch vom neu entwickelten Porsche Doppelkupplungsgetriebe gewechselt. Der Verbrauch soll dabei im Schnitt bei 9,1 Litern auf 100 km liegen, was einem CO2-Ausstoß von 208 g/km entspricht.

Blick durch die Beifahrertür in den Innenraum des offenen Porsche 911 Cabrios
Foto: Porsche

Der Kofferraum entspricht unter der Fronthaube dem des 911er Coupés, allerdings muss man beim Gepäckeinladen berücksichtigen, dass man hinter den Sitzen der ersten Reihe nicht ganz so viel Platz hat wie im Coupé.

Preis des neuen 2019er Porsche 911 Carrera S Cabrio (992)

Ab einem Preis von 134.405 € kann das neue Porsche 911 Carrera S Cabrio der aktuellen 992er Baureihe jetzt bei den Porschehändlern bestellt werden. Bei der Konfiguration stehen die vier Verdeckfarben Schwarz, Blau, Rot und Braun zur Verfügung, aus denen man den für sich passenden Stoff aussuchen kann. Ansonsten entspricht das Angebot dem des Coupés.

Infografik zum neuen Porsche 911 Cabrio
Foto: Porsche

Das neue Porsche 911 Carrera 4S Cabrio (992)

Im Cabrio genießt man gerne die Sonnenseiten des Lebens. Doch wenn einen die Sonne einmal im Stich lässt, will man sich immer noch sicher und sportlich fühlen können, also auch bei plötzlichem Regen nicht Angst um das gute Stück haben müssen. Aus diesem Gedanken heraus dürfte Porsche das 911 Carrera 4S Cabrio auch bei der neuen Baureihe 992 auch wieder mit Allradantrieb anbieten. Dieser bietet eben auch in schwierigeren Fahrsituationen – oder auf weniger gutem Untergrund – sicheren Halt und stete Traktion.

Dunkelblaues Porsche 911 Cabrio
Foto: Porsche

Technische Daten des neuen Porsche 911 Carrera 4S Cabrio (992)

Wie auch beim Coupé unterscheidet sich die Allradversion des Cabrios im 911 Carrera 4S technisch nicht sonderlich von der rein heckgetriebenen Variante. So ist auch hier die Beschleunigung ein wenig schneller und die Endgeschwindigkeit marginal niedriger. In Zahlen ausgedrückt dauert der Standardsprint 3,8 Sekunden ohne und 3,6 Sekunden mit Sport-Chrono-Paket. 304 km/h stehen als Höchstgeschwindigkeit im Fahrzeugschein. Der Allradantrieb wirkt sich nicht auf das Ladevolumen des Kofferraums aus, der bleibt bei 132 Litern. Die Außenmaße des 911 Carrera 4S Cabrio sind identisch mit denen der heckgetriebenen Version.

Preis des neuen Porsche 911 Carrera 4S Cabrios (992) ab 2019

142.259 € ruft Porsche als Preis für das 911 Carrera 4S Cabrio auf und somit, wie beim Coupé, 7.854 € extra für den Allradantrieb. Auch beim 4S gibt es die vier Stofffarben Schwarz, Blau, Rot und Braun für das Verdeck zur Auswahl. Hierfür fällt kein Preisaufschlag an.

Ausblick: Wann kommen Modelle wie der neue Porsche 911 Turbo S?

Wie bereits erwähnt, gibt es noch nicht allzu viele Modelle vom neuen Porsche 911. Der Turbo S wird aber sicher noch kommen, genauso wie sein etwas kleineres Geschwisterchen, der Porsche 911 Turbo. "S" für Sport gilt ja schon für die Carrera-S-Modelle. Deren kleinerer Bruder, der 911 Carrera, wird wohl als nächstes Modell bei Porsche vorgestellt. Zur Einstiegsfamilie gehörten zuletzt auch noch der Carrera T und der Carrera GTS, die weitere Varianten der "normalen" Elfer sind. Und dann gibt es ja auch noch die richtigen Rennsemmeln, nämlich den 911 GT3 und den 911 GT3 RS. Bei diesen wird die große Frage sein, ob sie weiterhin als reine Sauger auf die Straße dürfen, oder ob auch in diese - und damit wirklich in die allerletzte - der Turbomotor einziehen wird. Als absolutes Topmodell wird der sicher wieder limitierte Porsche 911 GT2 RS vorgestellt werden. Und schließlich darf man sich noch auf die dritte Karosserievariante freuen: Der Porsche 911 Targa. Wird er wieder nur mit Allradantrieb erhältlich sein? Und wird er die aufwändige Dachkonstruktion des Vorgängers übernehmen oder doch wieder das erweiterte Glasschiebedach des Vor-Vorgängers? Porsche-Fans dürfen gespannt sein auf die neuen Porsche 911 Modelle der aktuellen Generation 992.

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Foto Christian Finke

Christian Finke
CEO AIL Leasing & Finance

„Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner zum Thema »Porsche«. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.“