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Oranger Porsche 911 GT3 RS stehend frontal Foto © AIL
Artikel Erstellt Aktualisiert

Orange-Schwarze Urgewalt beim Porsche GT-Spezialisten AIL

Verzicht als Gewinn: Der Porsche 911 997 GT3 RS Club Sport

Zur Zeit gibt es ihn nur gebraucht: den Porsche 911 GT3 RS. Bei der AIL kann man ihn auch leasen.

Der Tugend des Verzichts wird bekanntlich viel Gutes nachgesagt. Zu Glück und innerem Reichtum soll die vermeintlich süße Enthaltsamkeit zum Beispiel führen. Ob das im Allgemeinen zutrifft, sei zu beurteilen jedem selbst überlassen. Im ganz besonderen Fall einer wohlbekannten Sportwagenschmiede aus Zuffenhausen würden viele diesem Prinzip aber bedenkenlos allgemeine Gültigkeit zubilligen. Gerade die wortgewaltige Puristen-Fraktion unter den Porsche-Freunden kann sich mit allzu radikalen Neuerungen bekanntlich nur schwer anfreunden und predigt meist die reine Lehre der analogen Sportlichkeit ohne lästigen (digitalen) Schnickschnack.

Der Porsche GT3 RS macht Verzicht zum Verlangen

Wünsche nach Verzicht auf Dämmung, Komfort, wenn möglich auch gleich auf Radio und Klimaanlage, führen indes zu ganz erheblichen Gewinnen bei der Gewichtsoptimierung. Auch elektrisch verstellbare Sitze sind so gesehen eine nichtsnutzige Spielerei, mit dem man sich in der S-Klasse wohlfühlen mag, das aber bitte in einem Porsche GT3 RS, mit dem man Rundkurse bezwingen will, keinen Platz haben sollte. Da ist es nur konsequent, wenn man die Sitze gleich als Karbonschalen mit nur Restkomfort im Rahmen des „Clubsport Pakets“ ins Auto baut, wie bei dem hier vorgestellten Modell. Immerhin wiegt diese Variante nurmehr 20 Kilogramm für Fahrer und Beifahrer und sorgt für eine Gewichtsersparnis von 55 Prozent. Das darf man dann durchaus amtlich nennen.

Porsche 911 997 GT3 RS Innenraum
Der Innenraum des Porsche 911 GT3 RS mit dem Feuerlöscher des Clubsportpakets im Beifahrerfußraum. Foto © AIL

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Der Porsche 911 GT3 RS ist eine Erlösung

Um diesen Wünschen gerecht zu werden, gibt es eine Erlösung, die selbst die anspruchsvollsten Puristenherzen im Stakkato schlagen lässt. Sie hört seit der Baureihe 996 auf den Namen „Porsche 911 GT3 RS“ und ist der Rennwagen mit Straßenzulassung aus Zuffenhausen. Darüber gibt es nur noch den GT2 RS, der aber noch schwieriger zu bekommen ist. Das hier vorgestellte Modell der Baureihe 997 hingegen ist sowohl zum Kauf als auch zum Leasing bei der AIL München Leasing AG erhältlich.

Die Ausstattung im 997 GT3 RS

Neben dem schon erwähnten Clubsport-Paket und dem „PASM“ (Porsche Active Suspension Management) ist dieser 997 GT3 RS auch mit der „Porsche Ceramic Composite Brake“ (PCCB) ausgestattet. Damit erhöht sich die Standfestigkeit der Bremsen auf der Rennstrecke immens, aber auch im normalen Verkehr steht man damit immer souverän. Der Feuerlöscher im Beifahrerfußraum ist übrigens ebenfalls Bestandteil des Clubsport-Pakets – den man hoffentlich nie braucht. Für eine andere Form von Sicherheit sorgt die Alarmanlage mit Infrarot-Innenraumüberwachung. Zur aktiven Sicherheit tragen auch die Xenonscheinwerfer bei.

Überrollkäfig in Orange in einem 911 997 GT3 RS
Der Überrollkäfig im 911 GT3 RS ist Bestandteil des Clubsport-Pakets und in Wagenfarbe lackiert. Foto © AIL

Alles an diesem Porsche 997 GT3 RS ist auf Sportlichkeit ausgelegt

Der Innenraum ist in einer schwarzen Alcantara-Stoff-Kombination ausgestattet, die im Vergleich zum Lederpendant nochmals Gewicht spart. Dies passt optisch sehr gut zum Außenkleid dieses Elfers. Zur Grundlackierung in Orange gesellen sich viele schwarze Akzente, von den Felgen über die Außenspiegel bis zum Heckspoiler und dem GT3-RS-Schriftzug auf den Fahrzeugseiten. Dieses sportliche Outfit wird auch durch die inneren Werte gerechtfertigt. So fehlt natürlich auch nicht das Sport-Chrono-Paket oder die 12-Uhr-Markierung auf dem 3-Speichen-Lederlenkrad. Für maximalen Vortrieb in Kurven und aus Kurven heraus sorgt das Sperrdifferential an der angetriebenen Hinterachse. Damit werden die Antriebskräfte optimal zwischen den Rädern verteilt.

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Verzichtet wurde hingegen auf das Ordern des Navigationssystems. Das braucht man auf der Rennstrecke ja sowieso nicht, aber auch auf Landstraßen ist nur der Weg, den man in diesem faszinierenden Fahrzeug zurücklegt, das endgültige Ziel. Auf das Ankommen möchte man hier eigentlich verzichten. Die 415 PS aus dem 3,6-Liter-Hochdrehzahl-Boxer verhelfen zu einem Sprintvermögen von 4,2 Sekunden auf die 100 km/h-Marke und verführen bis zur Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h zu einem bewusst erlebbaren Geschwindigkeitsrauch. Die Schaltung erfolgt per Hand durch die sechs Gänge. Der Leistung steht nur ein Leergewicht von 1.375 kg gegenüber. Man kann bei diesem Exemplar des 911 GT3 RS also durchaus festhalten, dass hier möglichst viele Wünsche an das ungefilterte, analoge Fahrerlebnis erfüllt werden.
Heckspoiler Schwarz Porsche 911 997 GT3 RS mit silbenem PORSCHE-Schriftzug
Nettes Detail: Auf dem schwarzen Heckspoiler prangt der Porsche-Firmenschriftzug. Foto © AIL

Beim Porsche 911 GT3 RS zahlt man keinen Preis für die Digitalisierung

Doch die Digitalisierung hat natürlich durchaus auch ihr Gutes. Das Fahrwerksystem namens „PASM“, das mit der Baureihe 997 eingeführt wurde, passt die Stoßdämpfer in Bruchteilen von Sekunden elektronisch an die jeweilige Fahrbahn- und Fahrsituation an – und das permanent. Dadurch wird der Fahrbahnkontakt der Räder maximiert, was für mehr Grip sorgt und das wiederum sorgt für bessere Traktion, ergo Geschwindigkeit, aber auch Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs im Grenzbereich der Fahrphysik. Die reine Mechanik kommt eben – bei aller nostalgischen Verklärung – so langsam an die eigenen Grenzen der Physik. Und um die technische Entwicklung fortzuführen, sollte nicht auf die neuesten technischen Möglichkeiten verzichtet werden, nur um eines Dogmas willen. In diesem Sinne gelangt also hier auch der Verzicht selbst an seine Grenzen.

Porsche 911 997 GT3 RS Orange schräg rechts vorne
Das Gesicht ist altbekannt und unterscheidet sich in Details doch von normalen Elfern, zum Beispiel durch den schwarzen Lufteinlass vor dem Kofferraumdeckel. Foto © AIL

Porsche GT3 RS: Preis bei der AIL

Und ganz zurecht wurde der Wagen auch mit Klimaautomatik geordert. In einem Innenraum, der sich im Sommer auf Werte zwischen 50 und 60 Grad aufwärmt, muss heutzutage wirklich niemand mehr sitzen. In einem trotz der Laufleistung von 51.800 km derart gut gepflegten 997 GT3 RS mit Erstzulassung August 2008 dagegen schon. Im Rechenbeispiel der AIL ist dieser Porsche für eine monatliche Leasingrate von 1.608 € zu haben. Die Anzahlung beträgt dann 35.980 €. Dieses Auto zu fahren führt ganz sicher zu Glück und innerem Reichtum.

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