Lamborghini Urus Foto: Lamborghini
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Es geht immer noch ein bisschen mehr

Bentley, Lamborghini, Maserati: Welches Luxus-SUV kaufen?

Beim Kauf von Luxus-SUVs gibt es kaum Grenzen. Ein Modell hat sogar einen Champagner-Kühlschrank im Kofferraum

SUVs gibt es mittlerweile in allen Größen und Formen: kompakt, sportlich, sogar als Cabrio. Doch in Sachen Luxus haben die Lifestyle-Geländewagen mittlerweile zugelegt. Wir zeigen Ihnen acht SUVs, die kaum Wünsche offen lassen.

Range Rover Evoque auf Landstraße fahrend
Foto: Land Rover

Einen Range Rover Evoque kaufen: Der Einstieg ins Luxus-Segment

Mit ihm fing alles an: 1970 brachte Land Rover den ersten Range Rover auf den Markt. Ein Geländewagen, der auch Komfort für mehrere Insassen bot. Dass diese Fahrzeuggattung einmal vor allem als SUV in der Stadt unterwegs sein würde, daran dachte damals noch niemand. Eine der neuesten Range Rover-Inkarnationen ist der Evoque, ein kompaktes und auf Luxus getrimmtes, elegantes SUV mit coupéähnlicher Dachlinie. Wer Wert auf schön designte Autos legt, liegt mit diesem Modell richtig. Seit 2016 gibt es auch ein Range Rover Evoque Cabrio zu kaufen.

Range Rover Evoque fährt auf Landstraße
Foto: Range Rover

Range Rover Evoque im Leasing bereits für 370 Euro

Die Motorisierungen reichen bis zum Vierzylinder mit 300 PS. Die kostet in der Ausstattung R-Dynamic HSE allerdings bereits 70.300 €. Etwas günstiger ist das Leasen des SUVs. Bei dem Spezialanbieter AIL aus München gibt es den Ranger Rover Evoque schon ab 367 € im Monat im Leasing.

Mercedes G-Klasse von schräg links vorne
Foto: Mercedes

Die Mercedes G-Klasse war einer der Vorreiter

Ein weiterer SUV-Pionier, der bis heute gebaut wird, ist die Mercedes G-Klasse. Mit dem Unterschied, dass sich der Geländewagen auch bis heute kaum optisch verändert hat - und ebenfalls bis heute kein weichgespültes Stadt-SUV, sondern nach wie vor ein echter Geländewagen ist. Die kantigen Formen, das würfelartige Design, ist dasselbe wie 1979, als die erste Generation auf den Markt kam. Zwar wurde die Technik immer wieder aktualisiert, in seiner Grundform blieb die G-Klasse aber bis 2018 unverändert. Dann folgte die aktuelle Modellreihe, die an die Moderne angepasst wurde.

Mercedes G-Klasse Innenraum
Foto: Mercedes

Eine G-Klasse kaufen, kostet bis zu 180.000 Euro

Die G-Klasse ist jetzt ein wenig länger und breiter, was zu mehr Komfort für die Insassen und einer besseren Straßenlage auch außerhalb von Offroad-Strecken führt. An der Vorderachse federt nun eine Einzelradaufhängung statt der seit vier Jahrzehnten üblichen Starrachse. Hinzu kommt ein neuer V8-Motor, der in der Spitzenvariante als AMG G63 585 PS leistet. Der Grundpreis ist ähnlich gewaltig: 180.290,95 Euro kostet der rasende Blechwürfel. Günstiger kann es da sein, auf das Vorgängermodell zurückzugreifen. Bei AIL kostet eine Mercedes G-Klasse AMG G63, Baujahr 2015, im Leasing nur 800 € im Monat.

Audi Q8 auf einer Bergstrecke
Foto: Audi

Der Audi SQ8 ist fast schon ein Sportwagen

Wer sagt denn, dass ein SUV unbedingt klobig aussehen muss? Mit dem Erfolg des BMW X6 drängen immer mehr Geländefahrzeuge auf den Markt, bei denen die Grenzen zwischen SUV, Coupé und Sportwagen verschwimmen. So wie seit 2018 auch der Audi Q8, der auf der gleichen MLB-Plattform basiert wie Lamborghini Urus, Bentley Bentayga und Porsche Cayenne. Die neueste Variante dieses SUV-Sportwagens ist seit Juni 2019 der Audi SQ8, die Spitzenversion der Reihe mit einem Basispreis von 103.950 Euro. Fast schon ein Sportwagen mit seinem V8-Diesel, 435 PS und dem Sprint von null auf 100 km/h in 4,8 Sekunden - trotz eines Gewichts von 2,5 Tonnen.

Heckansicht des auf einer Bergstraße fahrenden Audi Q8
Foto: Audi

Der Audi SQ8 kann Grünphasen voraussehen  

Im Inneren des SQ8 findet sich schon heute das, was alle Autos in der Zukunft einmal können werden: So ist zum Beispiel der Sprachassist Alexa von Amazon integriert; ein neues System erkennt, wann die nächste Ampel umspringt und mit welcher Geschwindigkeit der Fahrer unterwegs sein muss, um die nächste Grünphase zu erwischen. Der Nachteil: Das funktioniert bisher nur in Ingolstadt.

Front des BMW X7
Foto: BMW

Wer den BMW X7 M50i kaufen will, muss mit einem Preis von über 100.000 € rechnen

Der direkte Konkurrent zum Audi Q8 ist der BMW X7. Ein in jeder Hinsicht gewaltiges Fahrzeug. Allein die für BMWs charakteristische Kühler-Niere ist riesig, mit 86 mal 36,5 Zentimeter groß, jedoch nicht mehr unbedingt markentypisch. Dem großspurigen Auftritt entsprechend gibt es nur Motoren mit sechs oder acht Zylindern und Luxus, so weit das Auge reicht: dreiteiliges Panoramadach, elektrische Einzelsitze in allen drei Reihen und eine Fünf-Zonen-Klimaautomatik. 

BMW X7 linke Seite von schräg rechts hinten
Foto: BMW

Die M-Variante des BMW X7 leistet 530 PS

Das Topmodell BMW X7 M50i mit 530 PS bietet noch einiges mehr, wie zum Beispiel einen Fahrassistenten, Night Vision mit Personenerkennung, einen Parkassistenten und Gestensteuerung. Natürlich nur gegen Aufpreis, so dass der Grundpreis von 111.900 € schnell überschritten sein dürfte. 

Fahreindrücke des Bentley Bentayga
Foto: Bentley

Bentley Bentayga: bis zu 635 PS

Mit so etwas Lapidarem wie einer Aufpreis-Liste halten sich die Fahrer des nächstens Luxus-SUVs erst gar nicht auf. Wer einen Bentley Bentayga kaufen will, muss mindestens 165.000 € zahlen - und hat wahrscheinlich noch diverse andere hochpreisige Autos in der Garage stehen. Dafür bekommt er eine gewohnt üppige Innenausstattung. Ein Bentley ist schließlich nur echt mit viel Holz und Leder. 

Bentley Bentaya Rückbank
Bild: Bentley

Luxus ist beim Bentley Bentayga Programm

Die Motorenpalette reicht vom 435 PS starken Diesel bis zum Zwölfzylinder mit 635 PS, für den mehr als 200.000 € fällig sind. Die Sonderwünsche können allerdings auch hier den Preis schnell um ein Drittel nach oben treiben. Luxus ist beim Bentley Bentayga wirklich Programm.

Maserati Levante Front und Seite
Foto: Maserati

Wer einen Maserati Levante kauft, bekommt ein SUV mit Ferrari-Motor

Seit 2016 hat auch Maserati zum ersten Mal ein SUV im Programm. Und was für eins! Mindestens 155.000 € kostet es, einen Maserati Levante zu kaufen, dafür gibt es aber auch einen waschechten Ferrari-V8 mit 580 PS. Zusammen mit dem direkten Handling fühlt sich dieses SUV mehr wie ein Sportwagen als eine Limousine an. Wer den Levante in der Variante “Trofeo” kauft, bekommt sogar noch den “Corsa”-Fahrmodus dazu, der ESP und Traktionskontrolle deaktiviert - für echtes Rennfeeling. 

Maserati Levante Ausstattungslinien nebeneinander
Foto: Maserati

Maserati Levante im Leasing für 880 €

Die bessere Wahl ist aber wahrscheinlich eine etwas weniger hochmotorisierte Variante - dann sinkt der Preis deutlich. Bei AIL in München gibt es zum Beispiel einen Maserati Levante im Leasing bereits für 880 € im Monat.

Lamborghini Urus Seitenansicht schräg rechts vorn
Foto: Lamborghini

Der Lamborghini Urus ist nur noch das zweitschnellste SUV der Welt

Die italienische Sportwagen-Schmiede Lamborghini ist vor allem für eines bekannt: extrem schnelle Autos mit radikalen Designs. Wer einen Lamborghini Urus kauft, bekommt beides. Und dazu noch das erste SUV, das tatsächlich die Fahrleistungsdaten eines Sportwagens abrufen kann. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 305 km/h - und ist damit genau vier Kilometer schneller als der Bentley Bentayga, das bis dahin schnellste SUV der Welt. Doch die Freude bei Lamborghini währte nicht lange: Bentley legte mit dem Bentayga Speed nach. Der schafft genau 306 km/h.

Lamborghini Urus Seitenansicht links
Foto: Lamborghini

Die Werte eine Supersportwagens: Das SUV Lamborghini Urus

Mit Launch-Control beschleunigte der Urus in einem Test von Autobild in 3,35 Sekunden von null auf hundert. Das sind die Werte eines Supersportwagens. Dazu passen der V8-Ottomotor und 650 PS. Ein SUV der Extreme, ebenso wie der Preis, der erst jenseits der 200.000 € beginnt. Das erklärt auch die Leasing-Raten eines Lamborghini Urus, der sich gerade im Bestand von AIL befindet: Bei einem Neupreis von 280.000 € zahlen Sie monatlich 2.501 €. 

Rolls-Royce Cullinan Offroad
Foto: Rolls-Royce

Den Rolls-Royce Cullinan kaufen: nicht unter 265.000 €

Am Ende dieser Liste kann natürlich nur ein Auto stehen: der Rolls-Royce Cullinan. Der liegt auch preislich vorn: 265.000 € kostet er mindestens. Dafür gibt es ausschließlich Zwölfzylinder-Motoren, 571 PS, 250 km/h Topgeschwindigkeit und so viel Luxus, wie Sie sich vorstellen können. Um die Fahrgeräusche zu verringern, trennt zum Beispiel eine Glasscheibe Fahrer- und Gepäckraum. 

Innenraum des Rolls-Royce Cullinan
Foto: Rolls-Royce

Endlose Extra-Liste im Rolls-Royce Cullinan 

In der Kofferraumklappe sind zwei Stühle versteckt, die elektrisch ausfahren. Dazu lassen sich maßgeschneiderte Schubladen ordern, in denen sich die Materialien für diverse Freizeitaktivitäten verstauen lassen. Der Rolls-Royce Cullinan fährt sich wie auf Wolken, trotz seiner drei Tonnen Gewicht. Mehr Luxus geht in einem SUV wirklich nicht.

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Foto Christian Finke

Christian Finke
CEO AIL Leasing & Finance

„Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner zum Thema »SUV Leasing«. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.“

Autor

Portrait von Felix Reek

Felix Reek -

Redakteur