Ferrari Foto: Ferrari
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So kommen Sie dem Traum vom Sportwagen näher

Alles zum Thema Ferrari Leasing

Ferrari-Leasing als preiswerte Alternative zum Neuwagenkauf? So finden Sie die besten Angebote

Der Weg zum eigenen Ferrari

Bei dem italienischen Hersteller ticken die Uhren anders. Das stellen auch schnell Sportwagen-Liebhaber fest, die einen Ferrari im Leasing erwerben wollen. Der Weg zum Autokauf ist sonst bei allen Herstellern gleich: Der Kunde sucht sich online ein Modell aus und startet den Konfigurator. Am Ende bieten sich verschiedene Möglichkeiten, das Auto zu erwerben: kaufen, finanzieren oder eben leasen. Nicht so bei den Italienern. Wer zum Beispiel einen Ferrari F12 Berlinetta via Leasing anschaffen will, wird enttäuscht. Er sieht nur ein Feld, um den Händler zu kontaktieren. Doch zumindest der erste Schritt ist geschafft.

Ferrari F12 fährt auf Rennstrecke
Ein Ferrari F12 in - natürlicher Umgebung? Foto: Ferrari

So klappt das Ferrari-Leasing

Ist dieser Kontakt hergestellt, geht man wie bei anderen Herstellern vor: Man schließt einen Vertrag über das Ferrari-Leasing mit dem italienischen Unternehmen selbst oder wendet sich an andere Banken und Spezialanbieter, die diesen Service anbieten. Es wird dann meist eine gewisse Summe angezahlt und dann die vereinbarte monatliche Rate über einen bestimmten Zeitraum hinweg überwiesen. Am Ende steht die Entscheidung, ob man den geleasten Ferrari behalten oder auf ein neues Modell wechseln will.

Ferrari F12 Superfast von schräg links hinten
Foto: Ferrari

Was kostet ein Ferrari-Leasing?

Aber was kostet nun ein Ferrari-Leasing konkret? Rechnen wir das am Beispiel des Ferrari F12 Berlinetta durch. Das auf das Leasing und die Finanzierung von Luxusfahrzeugen, Sportwagen und Oldtimern spezialisierte Unternehmen AIL zeigt uns anhand seines Angebots, wie das funktionieren kann. Der Grundpreis des F12 Berlinetta liegt bei 279.000 €. Im Falle eines Geschäfts-Leasings ist zunächst eine Anzahlung von 55.800 € fällig. Die monatlichen Raten betragen bei einer Laufzeit von 36 Monaten jeweils 3.047 €. Der Restwert nach dieser Zeit: 139.500 €. Wer also drei Jahre lang einen Ferrari F12 Berlinetta leasen will, muss insgesamt ungefähr 168.000 € investieren.

Blauer Ferrari F8 Tributo von schräg rechts hinten
Der neue Ferrari F8 Tributo ist schwer zu bekommen, aber über Spezialanbieter sicherlich auch im Leasing erhältlich. Foto: Ferrari

Ferrari 812 Leasing: Superschneller zukünftiger Klassiker

Das ist aber natürlich nicht der einzige Ferrari, den Sie leasen können. Ein weiteres Beispiel ist der Ferrari 812 Superfast im Leasing. Doch selbst bei der Preispolitik hält sich die Sportwagenmanufaktur aus Maranello bedeckt. Wer auf der Seite von Ferrari den 800-PS-Boliden durchkonfiguriert, erhältlich nicht nur kein Leasing-Angebot, nicht einmal der Endpreis des 812 Superfast wird angezeigt. Klar ist nur nach externer Recherche: Der Grundpreis liegt bei mindestens 290.000 €. Dafür bekommt der Kunde einen 6,5-Liter-Zwölfzylinder, der den 812 Superfast auf eine Spitzengeschwindigkeit von 340 km/h beschleunigt. Extras und eine große Auswahl an Ausstattungsmerkmalen nicht inbegriffen. Die können den Preis leicht weit über die 300.000-€-Marke verschieben.

Roter Ferrari 812 Superfast driftet
Der Ferrari 812 Superfast ist das, was sein Name besagt: superschnell. Foto: Ferrari

Ferrari Leasing Rückläufer mieten: Beispiel Ferrari 599 GTB

Das ist natürlich ein kostspieliges Vergnügen. Günstiger wird es, wenn Sie einen Ferrari Leasing Rückläufer mieten, sprich einen jungen gebrauchten Sportwagen in gutem Zustand. Auch bei Neuwagen aus Maranello ist der Wertverlust innerhalb der ersten drei Jahre immens. Noch günstigere Preise erzielen Sie, wenn Sie einen Ferrari Gebrauchtwagen leasen. Das Rechenbeispiel von AIL zeigt, dass das billiger sein kann, als eine neue Mittelklasse zu finanzieren. Der Vorteil der roten Renner von Ferrari ist: Über die Jahre hinweg legen sie im Schnitt keine weiten Strecken zurück. Die monatliche Leasing-Rate für einen 599 GTB, Baujahr 2006 und mit einem Kilometerstand von 55.000 Kilometern beträgt nur 889 €, bei einer Laufzeit von 48 Monaten. Die Anzahlung beträgt gerade einmal 19.980 €. Selbst ein halbwegs gut ausgestatteter VW Golf kostet mehr.

Ferrari 599 GTB von schräg links vorne, auf Landstraße fahrend
Auch ältere Ferrari-Modelle wie der 599 GTB sind nach wie vor per Leasing erhältlich. Foto: Ferrari

Ferrari 458: Leasing des Gebrauchtwagen

Ein weiterer Tipp ist das Leasing eines Ferrari 458, der zwischen 2009 und 2016 hergestellt wurde. Neu kostete er mindestens 197.000 €. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat er enorm an Wert verloren. Erste Exemplare gibt es ab 120.000 €. Die meisten von ihnen werden von Autohändlern angeboten. Hier gibt es die Möglichkeit, sich ein individuelles Angebot zusammenstellen zu lassen, um den Ferrari als Leasing-Objekt zu sichern. Die günstigste Gelegenheit, um dem Traum vom Sportwagen aus Maranello näher zu kommen.

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Ferrari 458 Italia fährt auf Landstraße, Bild von oben, linke Seite
Die Berlinetta 458 Italia macht auch als Gebrauchtwagen noch einiges her. Gerne auch im Leasing. Foto: Ferrari

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Foto Christian Finke

Christian Finke
CEO AIL Leasing & Finance

„Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner zum Thema »Ferrari Leasing«. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.“