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Großglockner Hochalpenstraße
Artikel Erstellt Aktualisiert

Eine gemeinsame Alpentour erhält die Leidenschaft fürs Auto

Mit dem Auto durch die Alpen: Alpentour im Sportwagen

Vom Chiemsee über Kitzbühel rund um den Großglockner und nach Italien. Diese Alpentour wird unvergesslich.

„Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe.“ Das befand einmal Rallye-Legende Walter Röhrl. Damit diese Liebesbeziehung nicht rostet, sollte man sich also ab und zu etwas Gutes tun. Zum Beispiel zusammen einen Ausflug machen, bei dem man sich einmal voll und ganz den Pferdestärken widmen kann, die im 6-Zylinder-Boxer oder dem rassigen V12 schlummern. So eine gemeinsame Ausfahrt kann helfen, das gegenseitige Vertrauen zu vertiefen und hilft auf dem richtigen Weg, die Leidenschaft füreinander wach zu halten. Fehlt also nur noch die richtige Strecke. Wir hätten da einen Vorschlag.

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Bayern, Österreich, Italien: Eine Alpen-Auto-Route, die verbindet

Wir möchten Ihnen eine Route vom bayerischen Chiemsee über Kitzbühel, den Großglockner und Lienz nach Rinderschinken im Defereggental in Österreich und ins benachbarte italienische Antholzertal vorstellen und ganz bewusst darauf verzichten, Ihnen Vorgaben zu machen, in diesem oder jenem Lokal oder in diesem oder dem anderen Ort einzukehren. Denn der Weg soll bei dieser Ausfahrt das Ziel sein, das Eins-werden mit dem Auto. Je nach Gefühl wird jede Fahrerin und jeder Fahrer ohnehin woanders Rast machen oder die Umwelt in Ruhe genießen. Deshalb schicken wir voraus, dass Sie sich gerne in das Restaurant Ihrer Wahl im Ort Ihrer Wahl begeben dürfen, ohne dass wir bei jedem Ort auf der Route noch einmal explizit auf diese Prämisse eingehen. Wählen Sie selbst aus unserer vorgeschlagenen Route und machen Sie diese Tour zu Ihrer eigenen Erfahrung!

Dampfersteg am Chiemsee in der lila Dämmerung

Vom Chiemsee entlang der Tiroler Achen nach Mittersill im Nationalpark Hohe Tauern

Wir starten unsere Tour am Chiemsee in Oberbayern, der auch gerne „Bayerisches Meer“ genannt wird. Schließlich ist er der größte See Bayerns, wenn man davon absieht, den Bodensee als genuin bayerisch wahrzunehmen. Auf der B307 fährt man nach Süden durch das Tal der Tiroler Achen in Richtung Schleching und Kössen, das dann schon auf österreichischer Seite liegt. Ab hier heißt die Straße dann B176. Sie geht in St. Johann in Tirol kurz über in die B178, bevor wir am Zusammenfluss von Reither- und Kitzbüheler Ache der B161 südlich nach Kitzbühel folgen. Über diesen Ort noch ein Wort zu verlieren, hieße, Eulen nach Athen zu tragen. Nur eines: Alternativ können Sie die Route natürlich auch gleich hier beginnen. Wir aber sind heute auf der Reise, um die Strecken zu genießen. Unser nächstes Zwischenziel ist Mittersill im Nationalpark Hohe Tauern. Hier bieten sich einige Unternehmungen an. Etwa das Felberturmmuseum, das die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung anhand authentischer Gebäude wie dem namensgebenden Felberturm aufarbeitet. Oder, wenn man etwas mehr Zeit mitbringt, der 18-Loch-Par-70-Golfplatz am Ort. Sehr schön ist auch ein Spaziergang entlang der malerischen Salzach, die durch den Ort mäandert.

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Von Mittersill aus fahren wir nicht weiter nach Süden auf die B108, denn diese führt durch den Felbertauerntunnel und schränkt unser Panoramabedürfnis doch arg ein. Lieber weiter auf der B168 nach Osten durchs Salzachtal bis Zell am See. Die Nockerl und sonstigen kulinarischen Köstlichkeiten in der Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks Zell am See bieten sich gut als Zwischenstopp an. Dieser „Umweg“ hat noch einen weiteren Vorteil: Man kann einmal um den Großglockner herum fahren und eine herrliche Aussicht auf den mit 3.798 Metern höchsten Berg Österreichs genießen.

Zell am See vom Hang eines der umliegenden Berge im Sommer
Zell am See ist wunderschön gelegen.

Kitzsteinhorn, Sigmund-Thun-Klamm und Zell am See im Porsche erkunden

Südlich von Zell am See findet sich auch noch das berühmte Kitzsteinhorn, dessen Gipfel auf 3.029 Metern über Normalnull liegt. Er lädt nicht nur im Winter zum Skifahren ein, sondern auch in den warmen Monaten zu einer grandiosen Aussicht. Nicht ganz so bekannt, aber dennoch einen Abstecher wert, ist die Sigmund-Thun-Klamm im Nachbarort Kaprun, die man als Erwachsener für 5,50 € durchsteigen kann. Die Wasserfälle und die gewaltige Schönheit der Natur so hautnah zu erleben ist ein unvergessliches Ereignis. Gerade wenn man die Fahrt mit dem Porsche macht, ist Zell am See übrigens der richtige Ort für einen Zwischenstopp, denn der berühmte Porsche-356-Konstrukteur Ferdinand „Ferry“ Porsche war Ehrenbürger der Stadt, in der er gestorben und beerdigt ist. Sein Erbe wird hier am Ort hochgehalten. Davon zeugt nicht zuletzt das 2007 eröffnete „Ferry Porsche Congress Center“.

Gletscherbahn auf das Kitzsteinhorn
Auch im Sommer ist es nicht ungewöhnlich hier oben auf dem Kitzsteinhorn noch Schnee zu sehen. Foto © Gletscherbahnen Kaprun AG

Großglockner Hochalpenstraße: Maut-Preise und Öffnungszeiten

Weiter geht es auf der B107 – besser bekannt als Großglockner Hochalpenstraße – in Richtung Süden. Der Pass, der im Winter komplett gesperrt und nur von Mai bis November befahrbar ist, ist mautpflichtig. Die Tageskarte für einen PKW kostet 36 €, jene für ein Elektroauto 26 €. Wir empfehlen jedoch die Rundfahrkarte, da wir später auf dem Rückweg auch die Westseite des beeindruckenden Alpenmassivs in Augenschein nehmen wollen. Die Rundfahrkarte kostet 42,50 €, ist 30 Tage lang gültig und berechtigt dann auch zur Durchfahrt durch den Felbertauerntunnel. Beachten Sie zur Planung, dass die Großglockner Hochalpenstraße nachts gesperrt ist und man 45 Minuten vor der Schließzeit die Fahrt angetreten haben muss. In den Sommermonaten von Juni bis August sind die Öffnungszeiten 5 Uhr früh bis 21:30 Uhr abends.

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Serpentinen satt: Der Weg um den Großglockner ist das Ziel

Zunächst bleiben wir aber auf der Ostseite des Großglockners und genießen jede Serpentine vor dem majestätischen Bergpanorama, das uns sprachlos macht. Will man es auf dieser Strecke schnell angehen lassen, dann braucht man schon eine gute Portion fahrerisches Können. Das heißt vor allem, dass man sehr weit vorausschauend fährt und trotz des Fahrspaß´, der sich ganz von selbst auf dieser einmaligen Straße einstellt, nicht übertreibt und immer im Hinterkopf behält, dass auch viele Radfahrer unterwegs sind, deren Abfahrtsgeschwindigkeit man zum Teil gerne unterschätzt. Beim Herausbeschleunigen aus den engen Kehren empfiehlt es sich, entweder das Driften im Schlaf zu beherrschen oder ein Auto mit Allradantrieb zu pilotieren. Vernunftbegabte Menschen lassen auch die Fahrassistenzsysteme eingeschaltet. Denn nichts wäre schlimmer, als mit dem geliebten Auto hier im Hochalpinen zu havarieren. Nicht nur um des schönen Autos willen, sondern weil man selbst sonst die letzte Kurve gefahren sein könnte. Denn je nachdem, ob man mit der letzten Kehre eine Links- oder eine Rechtskurve durchmessen hat, ist der meist dutzende, teils hunderte Meter tiefe Abgrund links oder rechts jeweils nur eine Armlänge entfernt. Der Weg ist hier also definitiv das Ziel, denn dieser Nervenkitzel macht sicherlich einen guten Teil des Reizes dieser Strecke aus. Das andere Ziel ist aber nicht weniger wichtig und heißt: Ankommen.

Serpentinen der Großglockner Hochalpenstraße
Die Serpentinen der Großglockner Hochalpenstraße machen im richtigen Auto einfach Spaß. Die grandiose Landschaft außenrum gibt's als Bonus gratis dazu. Foto © Großglockner Hochalpenstraßen AG

Zwischenstopp im Haus Alpine Naturschau am Oberen Nassfeld

Bevor man die Passhöhe auf über 2.500 Metern erreicht, ergeben sich mehrere Möglichkeiten, einfach stehen zu bleiben und schlicht die Aussicht auf das überwältigende Bergpanorama zu genießen. Sehr empfohlen sei das Haus Alpine Naturschau am Oberen Nassfeld auf 2.260 m. Zwar verliert man wieder die Plätze, die man beim Überholen gutgemacht hat, die optischen Eindrücke entschädigen aber selbst ehrgeizigste Fahrer im Nu und die Ausstellung im Inneren, bei der man von Kristallen bis zur Tierwelt einiges über die Einzigartigkeit dieser Bergwelt lernt, tut ihr Übriges zu einem gelungenen Kurzaufenthalt.

Fuscher Törl an der Großglockner Hochalpenstraße
Das berühmte Fuscher Törl ist ein beliebter Zwischenstopp auf der Großglockner Hochalpenstraße. Foto © Wöckinger

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Fantastischer Ausblick auf Gipfel und Gletscher: Kaiser-Franz-Josefshöhe und Pasterze

Einen atemberaubenden Blick auf den Großglockner hat man auf der Kaiser-Franz-Josefshöhe. Von hier aus sieht man auch den größten Gletscher der Ostalpen, die Pasterze. Bis zu ihrer Zunge ist auch eine Wanderung nach der kurzen Fahrt mit der historischen Gletscherbahn möglich. Die Kaiser-Franz-Josefshöhe beherbergt außerdem die höchstgelegene Automobil- und Motorradausstellung der Welt. Da es auf dieser Tour um die Freuden des Automobilisten geht, ist ein Besuch hier natürlich obligatorisch. Gezeigt werden Autos von 1926 bis zur Neuzeit. Alles dreht sich um den Bau der Hochalpenstraße und die Erschließung dieses Teils der Alpen für die automobile Bürgerschaft.

Kaiser Franz Josefshöhe
Auf der Kaiser Franz Josefshöhe sind verschiedene Ausstellungen zu bestaunen. Unter anderem eine über die Automobilgeschichte der Großglockner Hochalpenstraße. Toll ist auch der Blick auf die Pasterze und den Gipfel des Großglockners. Foto © Wöckinger

Die Fahrtzeit über die Großglockner Hochalpenstraße

Die reine Fahrtzeit über die Hochalpenstraße von Zell am See nach Lienz beträgt ca. 2:20 h; bis zum möglichen Zwischenstopp in Heiligenblut dauert es 1:45 h. Behalten Sie diese ungefähren Werte bei ihrer Planung im Hinterkopf, damit Sie sich nicht allzu spät auf den weiteren Weg machen. Bis zum Ziel in Rinderschinken ist es von Lienz aus nun nur noch eine knapp dreiviertelstündige Fahrt. Diese lohnt sich aber, führt sie doch durchs malerische Defereggental entlang der Schwarzach. Dazu fahren wir von Lienz aus auf der B108 Richtung Nordwesten, bis wir in Huben nach Westen auf die Defereggental Landesstraße abbiegen und eben der Schwarzach flussaufwärts folgen.

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Wandern und das passende Hotel im Defereggental

Nach insgesamt 258 Kilometern in Rinderschinken angekommen, steht Ihnen eine Reihe an Hotels, Pensionen, Ferienbungalows und Herbergen zur Auswahl. Wir haben uns, um ehrlich zu sein, allein aufgrund des urigen Namens für eine Übernachtung in diesem Ort entschieden, diese Entscheidung aber nicht bereut – im Gegenteil. Rinderschinken erweist sich als idealer Startpunkt für einige Wanderungen in den Bergen und in ursprünglicher Natur. Almenrausch.at hat einige Wanderungen im Defereggental zusammengestellt, die man von hier aus gut starten kann.

Defereggental
Das malerisch-idyllische Defereggental in Österreich. Hinter den Bergen rechts liegt schon Italien. Foto © Reisender1701 auf flickr unter CC2.0

Tour über den Staller Sattel nach Italien

Nach einem Tag, an dem man per pedes die Bergluft genossen und eine typische Jause auf einer Almhütte geschmaust hat, genießt man die nächste Ausfahrt umso mehr. Diese führt auf der Defereggental Landesstraße weiter Richtung Westen, bis wir in Erlsbach links nach Süden auf die Passstraße zum Staller Sattel abbiegen. Die Passhöhe auf 2.059 Metern bildet die Landesgrenze zwischen Österreich und Italien. Dank des Schengener Abkommens können wir sie ohne Grenzkontrolle passieren. Um Sie vor möglicherweise unangenehmen Überraschungen zu bewahren, sei jedoch darauf hingewiesen, dass auch diese Passstraße nur von Mai bis Oktober für den Verkehr freigegeben und nur tagsüber von 5:30 Uhr bis 22 Uhr geöffnet ist. Außerdem ist die Straße teilweise nur einspurig, weshalb zwischen der Passhöhe und dem Antholzer See der Verkehr von einer Ampel im 30-Minuten-Takt geregelt wird. Von italienischer Seite aus kann man jeweils von der 1. bis zur 15. Minute in die Straße einfahren, von österreichischer Seite aus von der 30. bis zur 45. Hier die Pole Position zu ergattern ist aufgrund der quasi nicht vorhandenen Überholmöglichkeiten Gold wert. Wenn man hinter einem langsameren Auto feststeckt, sollte man sich aber auch nicht unbedingt ärgern, denn erstens kann man das dann ohnehin nicht ändern und zweitens bleibt so mehr Zeit, um sich von der imposanten Landschaft mitreißen zu lassen.

Gasthaus am Obersee
Auf dem Weg vom Defereggental nach Italien über den Staller Sattel passiert man auch das Gasthaus am Obersee. Foto © Reisender1701 auf flickr unter CC2.0

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Besuch des Messner Mountain Museums Ripa in Bruneck

In Italien angekommen, befinden wir uns jetzt im Antholzer Tal. Man ist wirklich mitten in den Bergen und fühlt sich schon fast ein wenig von der Außenwelt abgeschnitten. Aber diese Abgeschiedenheit zu erleben ist gleichsam ein Genuss. Nach der Ortschaft Niederrasen biegen wir rechts Richtung Westen auf die SS49 ab und folgen ihr bis Bruneck. Das Schloss, das dem Ort seit 1271 seinen Namen gibt, ist heute eine der sechs Dependancen des „Messner Mountain Museums“. Diese Abteilung namens Ripa ist den Bergvölkern dieser Welt gewidmet und zeigt, was diese auf der ganzen Welt trotz großer Unterschiede verbindet. Das normale Ticket kostet für einen Erwachsenen 10 €.

Tief beeindruckend: Die Architektur des Messner Mountain Museums Corones

Auch eine zweite der sechs Abteilungen ist nicht weit entfernt und lohnt einen Besuch. Es handelt sich um die Abteilung Corones, die etwa eine dreiviertel Stunde bzw. 23 Kilometer von Bruneck entfernt ist und auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes in einer Höhe von 2.275 Metern liegt. Es würde fast reichen, sich dieses Museum nur von außen anzuschauen, so tief beeindruckend ist die Architektur des mit dem Berg scheinbar verschmelzenden Baus Zaha Hadids. Inmitten eines der beeindruckendsten Panoramen der ganzen Tour blickt man im Norden bis zu den Zillertaler Gipfeln und im Süden und Osten auf die steilen Wände der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählenden Dolomiten. Im Westen reicht die Aussicht bis zum Ortler. Das Corones selbst widmet sich dem traditionellen Alpinismus, dem Bezwingen der höchsten Gipfel und der Auseinandersetzung mit sich selbst, die diese Grenzerfahrungen so dringend erfordern.

Heimweg durchs Defereggental und den Felbertauerntunnel

Die umliegenden Gipfel und Täler laden letztlich alle dazu ein, genauer erkundet und erwandert zu werden. Doch unsere Tour neigt sich dem Ende zu. Und so fahren wir für eine letzte Übernachtung in unser Quartier in Rinderschinken zurück. Am nächsten Tag machen wir uns dann auf den Heimweg, zunächst nach Osten durch das Defereggental bis Huben. Dort biegen wir nach links in Richtung Norden auf die B108. Dank der Rundfahrkarte von der Großglockner Hochalpenstraße müssen wir keine extra Maut mehr für den Felbertauerntunnel bezahlen. Die Strecke ist mit einer Fahrtzeit von ca. zweieinhalb Stunden für die gut 160 Kilometer nicht zu lang und bietet noch genügend Puffer, um auch hier dem Prinzip zu folgen, nach dem überall dort der beste Platz zum Anhalten und Panoramaeindrücke einsaugen ist, wo es einem selbst am besten gefällt.

Die Liebesbeziehung zu unserem Auto sollte nach dieser intensiven, eindrücklichen und sinnlichen Erfahrung jetzt gekittet sein. Für uns war die Fahrt ein unvergessliches Erlebnis.

Hier sehen Sie die gesamte Route auf einen Blick.

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