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ARES Design Project Pony schräg rechts vorne Foto: ARES Design
Artikel Erstellt Aktualisiert

Wiedergeburt des Ferrari 412

ARES Design Project Pony

Die alte, elegante Linie des viersitzigen Ferrari 412 wird von ARES Design als Project Pony neu interpretiert

Wer Ferrari fahren, aber trotzdem drei Personen mitnehmen können möchte, für den haben die Italiener aktuell den GTC4Lusso im Portfolio. Der große Gran Turismo bietet vier vollwertige Sitzplätze – und schließt damit durchaus an eine große Tradition der Marke an. Eher weniger traditionell ist allerdings das Design des großen Sportlers. Die Karosserie ist als Shooting Brake geformt und wurde deshalb durchaus kontrovers diskutiert. Es sei früher eleganter gewesen, vier Personen in einem Ferrari zu befördern, so der Tenor. Grund genug also, den Klassiker Ferrari 412 wiederzubeleben – dachten sich die Macher von ARES Design in Modena und kreieren auf Kundenwunsch eine moderne Interpretation des alten 412-Designs über dem technischen Innenleben des aktuellen GTC4Lusso. Die Kombination aus dem Besten der beiden Welten sozusagen.

ARES Design Project Pony in Blau Seitenansicht
Foto: ARES Design

Ferrari 412 in neuem Kleid als Project Pony

Von außen erkennt man sofort, dass der Ferrari 412 hier als Vorlage gedient hat. An der Neuauflage der Karosserie finden sich zahlreiche Details vom Vorbild wieder. Klappscheinwerfer, eigentlich längst ausgestorben, finden hier neben den schmalen Blinkern den Weg ins Design. Auch die Fünfsternfelgen sind eine optische Hommage an das Ferrari-Design der 80er und 90er Jahre. Dazu sind sicherlich auch die breiten Entlüftungsschlitze in der Mitte der Motorhaube zu zählen. Selbst die Türgriffe sind offenkundig eine 1:1-Referenz des Project Pony an den Ferrari 412. So viel Liebe zum Detail ist selten. Ein großer Carbon-Frontsplitter und Seitenschweller aus dem gleichen Material fügen Neues hinzu. Der vierflutige Auspuff komplettiert das Bild am Heck.

ARES Design Project Pony in Blau, schräg links hinten
Foto: ARES Design

Ferrari GTC4Lusso steckt unter dem neuen Blechkleid von ARES Design

Man fühlt sich auch an den 412er erinnert, wenn man im Innenraum den Blick schweifen lässt. Vier Einzelsitze gab es damals im 412, wie heute im GTC4Lusso. Dazu wird auf dem Mitteltunnel, analog zum historischen Vorbild, eine breite Konsole aufgesetzt. Abgerundet wird der Innenraum des Project Pony vom modernen Infotainmentsystem aus dem GTC4Lusso und der Möglichkeit, unter dem großen Glaspanoramadach zu sitzen.

Fotos vom ARES Design Project Pony in unserer Bilder-Galerie

ARES Design baut das Project Pony nur nach Kundenwunsch

In Sachen Antrieb hängt die Leistungsfähigkeit des Ponys davon ab, für welche technische Basis, also für welchen aktuellen Ferrari, sich die Kunden im Vorfeld entscheiden haben. Möglich sind zum Beispiel der V8-Biturbo oder V12-Sauger aus dem Lusso mit jeweils 610 bzw. 690 PS. Das kostet dann schon mal minimum 226.000 € im Falle des GTC4Lusso. Und dann kommt in Absprache zwischen ARES Design und dem Kunden noch einmal ein zu verhandelnder Betrag hinzu. Zum genauen Preis äußert sich ARES Design hier nicht.

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Foto Christian Finke

Christian Finke
CEO AIL Leasing & Finance

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